Sehfehler bei Kindern – Erkrankungen und Funktionsminderungen

Veränderungen der Brechkraft der Augen
Kurz-, Über-, Stab- oder Ungleichsichtigkeit, verschlechtern und verhindern die Ausbildung einer normalen Sehschärfe. Die Veränderungen der Brechkraft der Augen kann aber fast immer mit Hilfe einer Brille oder Kontaktlinsen behoben werden.

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Früherkennung kann Spätschäden vermeiden

Vorsorgemaßnahmen

Je früher Erkrankungen oder Funktionsminderungen der Augen bei Kindern entdeckt werden, umso leichter und schneller kann man sie behandeln

Je früher Erkrankungen oder Funktionsminderungen der Augen bei Kindern entdeckt werden, umso leichter und schneller kann man sie behandeln.

Dabei gibt es jedoch keine festen Zeitpunkt, wann eine Behandlung einsetzen soll, damit sich noch ein Therapieerfolg zeigt. Bei angeborener Linsentrübung sind beispielsweise vor allem die wenigen Wochen nach der Geburt entscheidend. Bis zum 3. oder 4. Lebensjahr kann dagegen noch erfolgreich gegen einige Formen der Schwachsichtigkeit vorgegangen werden.

Spätere Behandlungen sind dagegen leider oft nicht mehr erfolgreich.

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Therapiemöglichkeiten bei Frühgeburten

Lasertherapie zum richtigen Zeitpunkt minimiert das Erblindungsrisiko

Frühchen können trotz Frühgeborenen-Retinopathie oder Retinopathia praematuroru (RPM) die Welt mit ihren Augen entdecken. Dafür gibt es zwei alles entscheidende Voraussetzungen: rechtzeitig beginnende regelmäßige augenärztliche Untersuchungen und stadiengerechte Therapie. Beides erfolgt auf den Frühgeborenen-Stationen nach den aktuellen deutschen Leitlinien “Augenärztliche Screening-Untersuchung von Frühgeborenen”.

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Bei Frühgeburten ist die Netzhaut noch nicht fertig ausgebildet

Netzhaut ist erst am Ende der Schwangerschaft ausgereift

Zwar bilden sich schon in der vierten Schwangerschaftswoche die beiden Ausstülpungen für die Augen aus dem noch winzigen Hirnbläschen, aber die Entwicklung unseres wichtigsten Sinnesorgans braucht viel Zeit; die Netzhaut ist sogar erst am Ende der Schwangerschaft ausgereift.

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Frühgeburten auch im Brutkasten unter augenärztlicher Übewachung

Zur Sicherheit fürs Sehen

Babys, die es besonders eilig hatten, auf die Welt zu kommen, brauchen einen Augenarzt. Er muss sie beobachten, damit ihre Netzhaut (Retina) keinen Schaden nimmt, denn bei Frühchen besteht das Risiko einer Frühgeborenen-Retinopathie oder Retinopathia praematurorum (RPM). Besonders gefährdet sind Babys, die bereits vor der 32. Schwangerschaftswoche geboren werden bzw. weniger als 1.500 Gramm wiegen. (Normalgewicht mindestens das Doppelte)

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Bei Frühgeburten wird der Augenarzt lebenslanger Begleiter

Eine rechtzeitige Therapie kann eine normale Sehentwicklung ermöglichen

Frühgeborene tragen bis weit ins Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko, eine Augenkrankheit zu bekommen, die das Sehvermögen gefährden kann. So sind Abweichungen von der Normalsichtigkeit wie Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit häufiger, ebenso wie Schielen und Schwachsichtigkeit.

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Der richtige Sitz der Kinderbrille

Perfekter Halt

Eine Kinderbrille darf nicht drücken oder rutschen. Ansonsten wird sie als Fremdkörper wahrgenommen

Kinderbrillen sind cool! Das finden auch die jungen Brillenträger, die schon ihre Erfahrungen damit gemacht haben. Die erste Brille ist daher immer die schwierigste. Das sich das Kind die Brille selber aussucht, sollte deshalb selbstverständlich sein. Schließlich identifiziert sich das Kind viel schneller damit und es fördert seinen Besitzerstolz.

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Angaben auf einem Brillenpass

Beispiele für eine Brillenverordnung

Sphäre (Sph.), Cylinder (Cyl.), Achse (A), Addition (Add.) und Prisma (Pr.) kennzeichnen die Brillenglasstärken. Sie sind auf dem Brillenpass zu finden. Doch was steckt hinter den Zahlen und Angaben?

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